Shinsa

Sie haben die Idee.
Uns fehlt nur noch Ihre Nachricht.

Shinsa ist für Menschen mit einer guten Idee, aber ohne den technischen Hintergrund, sie umzusetzen – und für alle, deren KI-generiertes Projekt nicht mehr läuft. Wir sagen Ihnen zuerst ehrlich, ob sich die Sache lohnt. Erst danach reden wir über die Umsetzung.

Entwickelt und umgesetzt von ABC Systematik

Warum es Shinsa gibt

Gute Ideen scheitern selten an der Idee.

Seit ich als Anwendungsentwickler arbeite, höre ich immer wieder denselben Satz: „Ich hab mir da was mit KI bauen lassen – und jetzt komme ich nicht mehr weiter."

Werkzeuge, die auf Zuruf programmieren, sind erstaunlich gut darin, etwas zu liefern, das auf den ersten Blick funktioniert. Sie sind genauso gut darin, Dinge zu erfinden: Funktionen, die es nicht gibt, Bibliotheken, die nie existiert haben, Sicherheitsabfragen, die nur so aussehen, als würden sie etwas prüfen. Wer programmieren kann, merkt das. Wer es nicht kann, merkt es erst, wenn es zu spät ist – wenn Kundendaten offen im Netz liegen, wenn eine Rechnung vom Server-Anbieter kommt, oder wenn eine Kleinigkeit geändert werden soll und das ganze Gebäude einstürzt.

Ich kenne das nicht nur aus Erzählungen. Bevor ich Entwickler wurde, war ich selbst auf der anderen Seite: eine Idee im Kopf, kein Handwerk dahinter, also die Maschine bauen lassen. Eine Weile lief das erstaunlich gut. Dann stand ich vor Code, den ich nicht verstand, mit Fehlern, die ich nicht fand, und ohne jemanden, den ich hätte fragen können. Aufgeben war der einfachste Ausweg. Genau das möchte ich anderen ersparen.

Das Ärgerliche daran: Unter diesen Projekten stecken oft richtig gute Ideen. Menschen, die ein echtes Problem gesehen und angepackt haben, statt auf jemanden zu warten. Sie scheitern nicht an der Idee, sondern am Fundament.

Dafür gibt es Shinsa. Als Anlaufstelle für alle, die eine Idee haben und nicht wissen, ob sie trägt – und für alle, deren Projekt gerade vor der Wand steht. Wir sagen ehrlich, was Sache ist, auch wenn die Antwort unbequem ist. Und was wir bauen, ist so gebaut, dass man es in zwei Jahren noch anfassen kann, ohne den Atem anzuhalten.

Alexander Barwig · Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, Inhaber von ABC Systematik

Für wen

Die Idee ohne Technik

Sie wissen genau, was Ihr Produkt können soll – aber niemand kann Ihnen sagen, ob sich das bauen lässt und ob der Aufwand in einem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen steht. Genau das klären wir zuerst, bevor Geld in die Umsetzung fließt.

Der Code, der nicht läuft

Werkzeuge, die auf Zuruf programmieren, erfinden gern: Funktionen, die es nicht gibt, Bibliotheken, die nie existiert haben, Sicherheitsprüfungen, die nur so heißen. Wer selbst nicht programmieren kann, hat keine Chance, so etwas zu finden – man sieht ja nur, dass es nicht geht.

Wir schauen hinein und sagen Ihnen, ob sich Reparieren lohnt oder ein sauberer Neuanfang am Ende günstiger ist.

Die zwei Optionen

Erst prüfen, dann bauen.

Beide Optionen enden mit einem schriftlichen Ergebnis, das Ihnen gehört – auch dann, wenn die Antwort „lohnt sich nicht" lautet.

Option 1

Neue Idee prüfen

Sie beschreiben, was Ihnen vorschwebt. Wir prüfen es und melden uns mit einer klaren Einschätzung zurück – ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufsgespräch.

  • Machbarkeit: Lässt sich das mit verfügbarer Technik bauen?
  • Aufwand: Grobe Einordnung in Wochen, nicht in Wunschdenken.
  • Stolpersteine: Was technisch, rechtlich oder beim Betrieb teuer werden kann.
  • Empfehlung: Bauen, kleiner anfangen oder lassen – begründet.
Option 2

Bestehenden Code retten

Sie schicken uns Ihr Projekt. Wir sehen es durch und sagen Ihnen, woran es liegt und was es kostet, es wieder zum Laufen zu bringen.

  • Zustand: Was funktioniert, was nicht, und warum.
  • Sicherheit: Offensichtliche Lücken, offene Zugangsdaten, veraltete Bausteine.
  • Weg nach vorn: Reparieren, umbauen oder neu aufsetzen – mit Aufwandsschätzung.
  • Sofortmaßnahmen: Was Sie selbst noch heute abstellen sollten.

Ablauf

Fünf Schritte, keine Überraschungen.

Schritt 1

Anfrage

Sie schildern Ihre Idee oder Ihr Problem – über „Idee einreichen“ oder per E-Mail.

Schritt 2

Rückfragen

Wir melden uns, klären Offenes und nennen den Preis der Analyse.

Schritt 3

Freigabe

Sie stimmen zu – erst dann beginnt die Arbeit, erst dann entstehen Kosten.

Schritt 4

Analyse

Wir prüfen und schreiben das Ergebnis verständlich auf.

Schritt 5

Ihre Entscheidung

Umsetzen, anders zuschneiden oder sein lassen. Sie entscheiden.

Zwei Korrekturschleifen gehören dazu

Ist die Arbeit fertig oder steht kurz vor der Übergabe, sehen Sie sich das Ergebnis in Ruhe an und sagen uns, was geändert werden soll. Zwei solche Durchgänge sind im Auftrag enthalten. Abstimmungen während der Arbeit zählen nicht dazu – die gehören ohnehin zur Sache. Solange das im vernünftigen Rahmen bleibt, kostet es nichts. Wird daraus ein Dauerzustand, sagen wir es Ihnen vorher – und nicht hinterher auf der Rechnung.

Jede weitere Korrekturschleife wird gesondert berechnet. Die Kosten nennen wir im Angebot.

Wie es weitergeht

Zwei Wege zur Umsetzung.

Der Normalfall

Sie beauftragen uns

Fällt die Analyse positiv aus und haben Sie ein Budget, setzen wir das Projekt als regulären Auftrag um – mit Angebot und Festpreis. Quellcode und Rechte gehen an Sie über, sobald die Projektvereinbarung vollständig beglichen ist.

Der Sonderfall

Wir bauen gegen Beteiligung

Ist kein Budget vorhanden, kann Shinsa die Entwicklung in Einzelfällen gegen eine Beteiligung an Ihrem Projekt übernehmen. Ob und zu welchen Bedingungen, entscheidet ABC Systematik nach eigener Prüfung – einen Anspruch darauf gibt es nicht. Alle Einzelheiten werden vor Projektbeginn schriftlich vereinbart.

Häufige Fragen

Was Sie vermutlich wissen wollen.

Was passiert mit meiner Idee, wenn ich sie einreiche?

Sie bleibt Ihre. Wir verwenden eingereichte Ideen nicht selbst und geben sie nicht weiter. Wenn Sie möchten, unterschreiben wir vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung – sagen Sie einfach Bescheid, bevor Sie Einzelheiten schicken.

Muss ich die Analyse bezahlen, wenn das Ergebnis negativ ist?

Ja. Bezahlt wird die Prüfung, nicht das Wunschergebnis. Gerade ein begründetes „lohnt sich nicht" spart Ihnen unter Umständen ein Vielfaches des Betrags.

Wie viel kostet die Umsetzung danach?

Das lässt sich vorher nicht sagen – genau deshalb gibt es die Analyse. Danach bekommen Sie ein Angebot mit festem Preis und Zeitrahmen.

Ich habe nur eine grobe Idee, keine Skizze. Reicht das?

Ja. Beschreiben Sie in eigenen Worten, was das Ergebnis für wen tun soll. Der Rest ist unsere Aufgabe. Fehlt uns etwas, fragen wir nach.

Wem gehört der Quellcode?

Bei einem regulären Auftrag Ihnen. Übergeben wird er, sobald die Projektvereinbarung vollständig beglichen ist. Beim Sonderfall Beteiligung wird die Frage vorab schriftlich geregelt.

Arbeiten Sie auch mit Privatpersonen?

Ja. Die Analysegebühr richtet sich nach dem Umfang, nicht danach, ob Sie privat oder gewerblich anfragen.

Einreichen

Erzählen Sie uns davon.

Ein paar Sätze reichen für den Anfang. Sie erhalten innerhalb von zwei bis vier Werktagen eine Rückmeldung – mit Rückfragen und dem Preis für die Analyse, bevor irgendetwas beauftragt ist.

Idee einreichen

Diese Website erhebt keine Daten. Es gibt kein Formular, keine Anmeldung und keine Nachverfolgung – Ihre Anfrage kommt per E-Mail, und Sie entscheiden selbst, was darin steht.